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Konzerte in Hamburg – März 2015

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Musik und Konzerte

Der März bringt Hamburg nicht nur den heiß erwarteten Frühling (hoffentlich!), sondern mit dem Volt auf der Karolinenstraße 45 auch einen neuen Club mit Live-Programm. Aber auch sonst ist jede Menge los auf den Konzertbühnen der Stadt.

(Fast) alle Empfehlungen aus dem Text findet ihr hier in der Soundcloud-Playliste zum Reinhören:

1. – 8. März

Das britische Kollektiv Archive spielt sich auf dem im Januar frisch veröffentlichten (ungefähr drölften) Album „Restriction“ sein ganzes musikalisches Spektrum von der Seele, das von düsteren Balladen über knackigen Prog- bis Elektrorock reicht. Am 1.3. zeigen die aktuell vier Herren und zwei Damen in der Großen Freiheit wie abwechslungsreich sie ihre Musik live umsetzen. Den Montag, 2.3., könnt ihr mit Sylvan Esso im Mojo Club wahlweise chillig elektro-poppig angehen oder ihr werft euch in den Glitzerfummel und hottet zum Glamrock von The Preatures im Molotow ab. Das isländische Quartett AdHd spielt euch am 3.3. im Knust nordisch-anmutigen Ambient Jazz. In der Markthalle rocken die Kanadier Death From Above 1979 Songs von ihrem Comeback Album „The Physical World“, das im September letzten Jahres erschien. Der Produzent und DJ Abraham Orellana aka AraabMuzik gilt als der schnellste Mann an den Drum Pad-Tasten und bringt euch am 4.3. im Uebel & Gefährlich mit seinen Hip-Hop Samples und Dubstep-Beats zum Ausrasten. Ein wenig besinnlicher tanzt es sich vielleicht zur „Intelligent Dance Music“ des Wiener Produzenten B.Fleischmann im Pudel. Am 5.3. spielt der Hamburger Musiker Dirk Darmstaedter eine Soloshow im Fakekaminfeuerschein der Hasenschaukel. Der Mitbegründer des Labels Tapete Records feierte in den Neunzigern mit seiner Band The Jeremy Days internationale Erfolge und veröffentlichte letztes Jahr sein fünftes Soloalbum „Before We Leave“. Derweil spielen die Brüder Michael und David Champion alias Champs in der Prinzenbar fröhlich eingängigen Indiepop. Am 6.3. müsst ihr euch zwischen oben und unten entscheiden: Während im Mojo Club der in Jerusalem geborene, in den Niederlanden wohnhafte Sänger und Songschreiber Dotan mit seiner Band und euch in charttauglichem Indie- und Folkpop schwelgt, stellt oben im Mojo Jazz Café das polnische Duo Rebeka seinen verspielten, düsteren Electropop vor. Ihre EP „Breath“ veröffentlichten Rebeka letztes Jahr in Eigenregie. Die aktuelle Welle international beachteter Popmusik aus Österreich spült am 7.3. James Hersey in den Nochtspeicher, wo euch der Wiener mit amerkanischen Wurzeln seine lässigen Singer/Songwriter-Stücke mit elektronischem Einschlag vorstellen wird. „I Love You, Honeybear“ heißt das im Februar erschienene Album des ehemaligen Fleet Foxes-Schlagzeugers Josh Tillmann, der seine Musik seit 2012 unter dem Künstlernamen Father John Misty veröffentlicht. Angeblich handelt es sich dabei um ein Konzeptalbum über das Leben von Josh Tillman. Bei aller Ironie, mit der Tillman sich umgibt, sollte man am 8.3. im Nochtspeicher besser einmal genauer hinhören. Leicht macht der 8.3. es einem ohnehin nicht. Da stehen nämlich außerdem noch Element Of Crime in der Sporthalle auf der Bühne, in der Prinzenbar gibt es mit Eivør von den Färöer Inseln typisch nordische Klänge mit sirenenartigem Gesang zu hören und im Nachtasyl könnt ihr euch zum herzergreifend schönen Slowcore der kalifornischen Band Spain zusammenkuscheln.

9. – 15. März

Singende Schauspielerinnen möchte man ja oft genug schulterzuckend wegschalten, im Fall von Prag lohnt es sich jedoch, dabei zu bleiben und hinzuhören. Der smarten Nora Tschirner kauft man ja doch alles ab, nun eben auch noch das zarte Stimmchen. Gemeinsam mit ihren beiden Freunden Erik Lautenschläger und Tom Krimi inszeniert Tschirner deutschsprachige Texte mit gemütlich-nostalgischem Chanson-Charme. Das zweite Album „Kein Abschied“ erschien gerade im Januar, am 10.3. stellen Prag ihre neuen Songs auf Kampnagel vor. Höreindrücke gibt es leider nicht in unserer Playliste, dafür aber z.B. hier und da. Am selben Abend zaubert der Kopenhagener Musiker Rolf Hansen alias Il Tempo Gigante mit Gitarre, Stimme, Loopstation und einem Lächeln zarte Songs in die Hasenschaukel. Und wer auf eigenwillige Frauenstimmen und Soulmusik steht, der wird sich im Kleinen Donner wohlfühlen, wo die Kanadierin Frazey Ford ihr im Januar erschienenes Album „Indian Ocean“ vorstellt. Unter dem Künstlernamen And The Golden Choir hat der Produzent Tobias Siebert gerade sein wunderbares, viel beachtetes und gelobtes Debütalbum veröffentlicht. Vier Jahre hat er an „Another Half Life“ gearbeitet und von Instrumenten bis zu Chorpassagen alles im Alleingang eingespielt und -gesungen. Die Presseinfo verspricht zudem ein besonderes Live-Erlebnis: „Bei den Konzerten dreht sich die nicht existierende Band auf Schallplatten knisternd feierlich neben ihm im Kreis und hält die Wucht der vielen aufgenommenen Sieberts mühelos zusammen, während der echte Protagonist vertieft verschiedene um sich aufgereihte Instrumente bedient.“ – am 11.3. in der Prinzenbar. Alle Popgören unter euch und alle, die in der Prinzenbar immer so laut quatschen, gehen stattdessen bitte in den Mojo Club. Dort kredenzt die amerikanische Schauspielerin und Sängerin Tinashe Kachingwe hüftschwingbaren Pop mit R’n’B und Hip-Hop Einflüssen und der Veranstalter hält spezielle VIP-Tickets bereit, die außer dem Eintritt zum Konzert auch noch ein Meet & Greet und ein persönliches Foto mit der Künstlerin beinhalten. Mit dem DIY-Konzert von Lydmor haben wir den neuen Live-Club Volt bereits im Februar angetestet. Die erste offizielle Show bestreitet am 12.3. das Londoner Elektro-Trio Dark Sky mit einer exklusiven Live-Performance. Im März erscheint mit „Reason“ das dritte Album der jungen belgischen Sängerin und Songschreiberin Selah Sue. Zum Sound von Soul, Funk und Hip-Hop begeistert das Energiebündel mit ihrer kraftvollen Stimme, am 15.3. in der Großen Freiheit. Alternativ lohnt es sich am selben Abend gewiss, im Nochtspeicher beim britisch-deutschen Newcomer-Trio Kafka Tamura vorbeizuhören. Auch die Stimme der Britin Emma Dawkins kann sich gut hören lassen, da muss man sich gar nicht unbedingt von dem durch eine prominente Romanfigur inspirierten Bandnamen abschrecken lassen.

16. – 22. März

Ein Album mit “Ten Love Songs” hat die Norwegerin Susanne Sundfør gerade veröffentlicht und bei ihr klingt die Liebe gewaltig nach 80er Jahre Pop. Am 16.3. tritt die Sängerin im Terrace Hill auf. Am 17.3. freuen wir uns auf kantigen, modernen und deutschsprachigen Indie/Wave Pop-Sound aus Dresden: Leo Hört Rauschen stellen im Molotow ihr Debütalbum „Modern Modern“ vor, das sie in einer 300 Quadratmeter großen leerstehenden Möbelfabrik am Rande von Dresden aufgenommen haben und das im April veröffentlicht wird. Im Knust könnt ihr am 18.3. auf der Benefiz-Veranstaltung Feels Like Home #8 musikalische und literarische Newcomer und Special Guests erleben, darunter Alex Dezen, Daniel Martin Moore und Luke Sital-Singh. Die Erlöse dieses Entdeckungsabends gehen an die Initiative Singende Krankenhäuser e.V. Für den Schutz der maritimen Tierwelt wird tags darauf, am 19.3. gesungen, ebenfalls im Knust: Beim Ozean Festival treten unter anderm Zinoba (feat. Jan Plewka) und Pohlmann auf. Hach, Soko … die einst brünette Französin mit den traurigen Rehaugen durchlief in Los Angeles mehrere Transformationen sowohl musikalischer als auch optischer Art und meldet sich nun mit ihrem neuesten Album „My Dreams Dictate My Reality“, kühlem Goth Pop-Sound und im phosphorblonden Trash Chick-Look zurück. Live leidet Soko für und mit euch am 20.3. im Molotow. Irgendwie schräg klingt auch die Mischung aus Chamber, Psychedelic, Progressive, Folk Rock und Pop (puh!) der britischen Band Moulettes. Sie spielen am 21.3. in der Prinzenbar. Das Konzert von Bilderbuch am 22.3. im Mojo Club ist natürlich schon ausverkauft, aber vielleicht gelingt es euch ja, noch jemanden ein Ticket abzunehmen, der/die verhindert ist.

23. -31. März

In der letzten Märzwoche müsst ihr euch gleich zum Montag, dem 23.3., entscheiden: Steht euch der Sinn nach einem exzentrischen Auftritt des ehemaligen Frontsängers der Lemonheads, Evan Dando, im Molotow? Oder bevorzugt ihr Indie/Noise Pop aus Berlin mit Man Behind Tree in der Astrastube? Eingängigem Schweizer Indiepop lauscht ihr mit Me, Valentin & You im Freundlich + Kompetent. Für schlappe 86 Euro könntet ihr am 24.3. Tokio Hotel in der Kulturkirche Altona bestaunen. Falls das tatsächlich jemand von euch macht, freue ich mich über eine Info ob der Spaß seinen stolzen Preis wert war. Noch kein halbes Jahr ist es her, dass die Briten Glass Animals mit ihrem wohligen Indietronica-Sound den sehr gut gefüllten Nochtspeicher verzauberten. Am 25.3. werden sie Gleiches im Molotow tun. In der Astrastube spielt und singt am selben Abend der Österreicher Multiinstrumentist Bernhard Eder melancholische Songs von seinem Album „Nonsleeper“, das Mitte März erscheint. Am 26.3. wird es düster, der Mülheimer Herrenvierer Bohren und der Club of Gore spielt auf der MS Stubniz die wohl langsamste Musik der Welt: Zeitlupenjazz. Wie gewohnt läuft das sehr wahrscheinlich in beinahe völliger Dunkelheit ab. Als Alternative an Land steht ein erneuter Besuch im neuen Club Volt auf dem Plan. Dort stellt das Erfurter Trio Lilabungalow die Indie Elektro-Popsongs von seinem neuen Album „Peace To Gold“ vor, das seit 27.2. auf dem Markt ist. Lúisa, die Hamburgerin mit der rauchigen Stimme wurde gerade von der kanadischen Nettwerk Music Group unter Vertrag genommen. Im Mai erscheint ihr neues Album, zuvor spielt sie noch ein paar Konzerte – am 27.3. im Mojo Jazz Café. Am 28.3. müsst ihr euch dreiteilen oder entscheiden. Im Molotow spielt das australische Quartett San Cisco frischen Indie Pop für herrlich gute Frühlingslaune. Etwas rauer und düsterer verspricht der Abend mit dem Shoegaze- und Post Rock-Sound von The Twilight Sad im Kleinen Donner zu werden. Anhänger elektronischer Klänge finden ihr Samstagsglück gewiss im Volt. Dort präsentiert der russische Produzent Long Arm in Begleitung eines Schlagzeugers seine musikalische Mischung aus von HipHop, Jazz und Electronica inspirierten Beats in einem Live-Set. Tschüss März heißt es am 31.3. mit britischem Art Rock von Dark Horses im Molotow.

Alle Konzerte und einige mehr in der Übersicht »

01.03. Archive, Große Freiheit 36
01.03. Kayef, Mojo Club – ausverkauft
02.03. Moulettes, Michelle Records (Schaufensterkonzert, 18 Uhr)
02.03. Idlewild, Knust
02.03. The Preatures, Molotow
02.03. John Allen & Band, Jo Bergeron, No King No Crown, Astrastube
02.03. Sylvan Esso, Mojo Club
02.03. Warm Graves, Uebel & Gefährlich
02.03. B-Tight, Markthalle
02.03. Charlie Rayne, Pony Bar
03.03. Stu Larsen, Terrace Hill
03.03. ADHD, Knust
03.03. Death From Above 1979, Markthalle
03.03. Matt Keating u. Allen Devine, Hasenschaukel
04.03. AraabMuzik, Uebel & Gefährlich
04.03. Kool Savas, Große Freiheit 36 – ausverkauft
04.03. Der Plot, Kleiner Donner
04.03. Ken Stringfellow & Hannah Fearns, Hasenschaukel
04.03. B. Fleischmann, Pudel
05.03. Dirk Darmstaedter, Hasenschaukel
05.03. Champs, Prinzenbar
05.03. Celina Bostic, Nochtspeicher
05.03. HGich.T, Uebel & Gefährlich
06.03. Dotan, Mojo Club
06.03. Rebeka, Mojo Jazz Café
06.03. Klischée, Honigfabrik
06.03. Neonschwarz, Uebel & Gefährlich – ausverkauft
06.03. Tiger Lou, Molotow – ausverkauft
06.03. Paula Tebbens, Hasenschaukel
06.03. Nellsen, Freundlich + Kompetent
07.03. Quagga, Mojo Jazz Café
07.03. Hoodie Allen, Große Freiheit 36 – ausverkauft
07.03. James Hersey, Nochtspeicher
07.03. Blackbird & Spenser, Hasenschaukel
08.03. Father John Misty, Nochtspeicher
08.03. Element Of Crime, Sporthalle
08.03. Eivør, Prinzenbar
08.03. Nikolai Thomas singt Poems For Laila, Knust
08.03. Spain, Nachtasyl
08.03. Rumer, Mojo Club
09.03. Katzenjammer, Große Freiheit 36 – ausverkauft
09.03. Guster, Prinzenbar
09.03. Michael Wespi, Pony Bar
09.03. Pond, Molotow Bar
09.03. I Love Your Lifestyle, Astrastube
09.03. Alcoholic Faith Mission, Molotow
10.03. Frazey Ford, Kleiner Donner
10.03. Kati Salo, Hafenbahnhof
10.03. Prag, Kampnagel
10.03. Fredda, Nochtspeicher
10.03. Il Tempo Gigante, Hasenschaukel
10.03. Lola Colt, Prinzenbar
11.03. MC René & Carl Crinx, Kleiner Donner
11.03. Travelling Tribes, Michelle Records
11.03. Tinashe, Mojo Club
11.03. Kraftklub, Sporthalle – ausverkauft
11.03. Adam Angst, Molotow
11.03. And The Golden Choir, Prinzenbar
11.03. Sun And The Wolf, Hafenklang
12.03. Katy Perry, O2 World
12.03. Two Gallants, Uebel & Gefährlich
12.03. The Zebras, Astrastube
12.03. Dark Sky, Volt
14.03. ASA, Fabrik
14.03. Hanni El Khatib, Molotow
14.03. Consolers, Freundlich+Kompetent
15.03. Selah Sue, Große Freiheit 36
15.03. Kafka Tamura, Nochtspeicher
15.03. Evi Vine, Hasenschaukel
16.03. Róisín O, Stage Club
16.03. Mick Flannery, Nochtspeicher
16.03. Susanne Sundfør, Terrace Hill
16.03. Kontra K, Docks
16.03. Katrin Bauerfeind (Literatur/Talk Show), Uebel & Gefährlich
17.03. Leo Hört Rauschen, Molotow
17.03. José Gonzáles, Uebel & Gefährlich – ausverkauft
17.03. Olli Schulz & Band, Große Freiheit 36 – ausverkauft
18.03. Olli Schulz & Band, Große Freiheit 36 – ausverkauft
18.03. Frank Goosen (Lesung), Fabrik
18.03. New Partner u. I’m Kingfisher, Hasenschaukel
18.08. Feels Like Home #8, Knust
19.03. Ozean Festival mit Cäthe, Pohlmann, “Zinoba” feat. Jan Plewka u.a., Knust
19.03. Philipp Ditberner, Astrastube
19.03. Swingin’ Utters, Hafenklang
19.03. Art Garfunkel, Laeiszhalle, kl. Saal
19.03. Nervous Nellie, Molotow
19.03. Electric Zoo, Club am Donnerstag
20.03. Essáy, Volt
20.03. Soko, Molotow
20.03. Echo Me, Hasenschaukel
20.03. Tubbe, Molotow Bar
21.03. Moulettes, Prinzenbar
21.03. Modern Baseball, Molotow
22.03. Bilderbuch, Mojo Club
23.03. Tim Bendzko +4, Laeiszhalle – ausverkauft
23.03. Die Heinz Strunk Show, Fabrik
23.03. Honningbarna, Molotow Bar
23.03. Evan Dando, Molotow
23.03. Llyod Williams, Pony Bar
23.03. Dead Meadow, Uebel & Gefährlich (Turmzimmer)
23.03. Me, Valentine & You, Freundlich + Kompetent
23.03. Man Behind Tree, Astrastube
24.03. Die Heinz Strunk Show, Fabrik
24.03. Nena, Mojo Club
24.03. Black Lung, Astra Stube
24.03. Tokio Hotel, Kulturkirche Altona
24.03. Maggie Bjorklund, Molotow
24.03. Juli, Gruenspan
25.03. Bernhard Eder, Astrastube
25.03. Glass Animals, Molotow
25.03. Talisco, Uebel & Gefährlich
26.03. Bohren & Der Club Of Gore, MS Stubnitz
26.03. To Kill A King, Nochtspeicher
26.03. Tom Lüneburger, Knust
26.03. Lilabungalow, Volt
26.03. Veedel Kaztro, Gold Roger & Johnny Rakete, Kleiner Donner
27.03. Antilopen Gang, Knust – ausverkauft
27.03. Marc-Uwe Kling mit Michael Krebs und Julius Fischer + Band, Uebel & Gefährlich – ausverkauft
27.03. Fireworks, MS Hedi
27.03. Garageville Festival 2015, Molotow – ausverkauft
27.03. Kuult, Kleiner Donner – ausverkauft
27.03. Audio88 & Yassin, Prinzenbar – ausverkauft
27.03. Jessica Pratt, Aalhaus
27.03. Lúisa, Mojo Jazz Café
27.03. Jan Plewka & Marco Schmedtje, Nochtspeicher (Nachholtermin vom 28.02.)
28.03. Mister & Mississippi, Prinzenbar
28.03. The Twilight Sad, Kleiner Donner
28.03. Garageville Festival 2015, Hafenklang – ausverkauft
28.03. Ennio Morricone, O2 World
28.03. Die Liga der gewöhnlichen Gentlemen, Boy Division u.a., Kampnagel
28.03. San Cisco, Molotow
28.03. Long Arm, Volt
29.03. Enablers, Hafenklang
29.03. Garageville Festival 2015 Boat Trip, MS Hedi – ausverkauft
29.03. Camouflage, Docks
29.03. Nico Suave, Mojo Club
29.03. Jaimi Faulkner, Prinzenbar
29.03. Sarajane, Knust
29.03. Northern Lite, Uebel & Gefährlich
30.03. Robert Bearsby, Pony Bar
31.03. Dark Horses, Molotow
31.03. Nagel (Lesung), Uebel & Gefährlich
31.03. Antwon, Volt

 
Ihr braucht noch Tickets? Bei der Theaterkasse Schumacher lohnen sich manchmal sogar individuelle Anfragen zu bereits ausverkauften Konzerten. Den privaten Tickettausch zu fairen Bedingungen ermöglicht die Facebook-Gruppe FairVerkauf Hamburg.

Ticketalarm April

Diese Konzerte wollt ihr im April nicht verpassen und deswegen solltet ihr euch vorsichtshalber rechtzeitig Tickets sichern: 2.4. Martin Kohlstedt, Volt, 7.4. Godspeed You! Black Emperor, Markthalle, 9.4. Sizarr, Uebel & Gefährlich, 14.4. Owen Pallett, Kampnagel, 15.4. Calexico, Große Freiheit 36, 18.4. Skip & Die, Molotow, 19.4. Get Well Soon, Gruenspan, 19.4. Ibeyi, Prinzenbar, 25.4. Baby Dee, Kampnagel

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Kam im Januar 2013 für einen Job im Musikzirkus von Dresden nach Hamburg, ist trotzdem geblieben und macht jetzt wieder in IT. Abgesehen davon ist sie weiter auf der Suche: aktuell nach einer möglichst zentral gelegenen und bezahlbaren neuen Wohnung und nach guter Musik.

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