Kleiner Rebrush und mobile page

Bild: Andreas Grieß
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Eine Website ist nie fertig. Inhaltlich gilt das für ein Nachrichtenmagazin ja ohnehin, aber auch technisch und optisch ist stetige Weiterentwicklung gefragt. Deshalb haben wir an unsere Seite noch einmal Hand angelegt und präsentieren seit Dienstagabend Version 2.4. dieser Website. Dabei haben wir in erster Linie einige „Ungereimtheiten“ eliminiert. Auf der sichtbaren Seite bedeutet das konkret:

  • Es gibt neue Sharing Buttons, die einerseits schneller zu finden sind als die alten, andererseits aber aufgrund des extra auf die Seite angepassten Designs nicht im Layout stören.
  • Wir haben die Reihenfolge von Infobox zu weiteren Beiträgen aus dem Stadtteil, Social Sharing Buttons und Autorenbox in die gerade genannte Folge geändert. Dadurch sind die beiden erstgenannten nicht durch die farblich abgesetzte Autorenbox abgeschnitten. Außerdem erscheint uns diese Reihenfolge sinnvoller.
  • Wir haben den ohnehin kaum genutzten „Zeitstrahl“ entfernt und dadurch die Seitenlänge reduziert.
  • Bereits vor einigen Tagen haben wir zudem weitere Änderungen vorgenommen, die wir der Version 2.4. zuzählen: Einen leicht umgebauten Footer, ein neues Plugin an der Seite, das auf unsere Social Media Profile verweist, sowie innerhalb der Autorenboxen ein eigener Button für die Website des Autoren, sofern vorhanden.

Doch nun zur bedeutendsten Neuigkeit: Wir nutzen ab sofort eine verbesserte Anzeige für Mobilgeräte. In den letzten Monaten, in denen unsere Zugriffszahlen deutlich stiegen, kamen bereits rund ein Drittel unser Leser von mobilen Geräten. Dem tragen wir Rechnung. Die Sidebar rückt nun unter den Beitrag, so dass der Text in voller Breite gelesen werden kann. Auf der Startseite stehen zudem alle Beiträge untereinander, was den Nutzungsgewohnheiten entgegen kommt. Auf älteren Geräten könnte es noch zu kleineren Problemen kommen. Hier und da kann auch mal die Bildposition nicht 100%ig passen, da Mobilseite und Desktop-Seite auf gemeinsame Ressourcen zugreifen. Wir glauben jedoch, dass das Elbmelancholie-Feeling nun auch unterwegs deutlich besser rüber kommt.

Und weil eine Website, wie eingangs erwähnt, nie fertig ist, freuen wir uns natürlich über euer Feedback zu unseren Änderungen!

Über

Andreas kam 2010 zwei Monate für ein Praktikum nach Hamburg. Im Sommer 2012 kehrte er nach abgeschlossenem Studium zurück, um hier als Journalist zu arbeiten. Twitter: @youdazandreasgriess.de Redaktionsleiter von Elbmelancholie

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