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Hamburg Veranstaltungstipps März 2016

Bild: Pressebild Baroness. Credit: FKP Scorpio
Swutsch

    Die drei wichtigsten Termine des März direkt vorweg: Am 20.03. ist Frühlingsanfang. Und eine Woche später, also am 27.03. ist Ostersonntag. Außerdem ist am 27.03. der Beginn der Sommerzeit. An diesen Tag werden also die Uhren um eine Stunde umgestellt. Wisst ihr in welche Richtung? Machen wir ein kleines Quiz:

    Sie werden vorgestellt »

    Richtig, die Nacht wird eine Stunde kürzer. Abends ist es länger hell.

    Sie werden zurückgestellt »

    Falsch. Mieser Versuch, eine Stunde mehr schlafen zu können. In Wirklichkeit heißt es: Uhr vorstellen. Weniger schlafen!

    Nun, da das geklärt wäre, können wir mit dem starten, was uns sonst noch in diesem Monat erwartet. Fangen wir an mit der Musik.

    Konzerttipps im März

    Am Mittwoch (02.03.) wird Femme Schmidt mit ihrer melodischen Stimme das Publikum im Mojo Club verzaubern. Und: Es sind noch Tickets zu haben. Die gibt es für Lieblingsmensch Namika nicht mehr – und das, obwohl man ob des großen Andrangs das Konzert bereits ins Docks verlegt hat. Wer demnach keine Tickets für den 06.03. hat, kann am gleichen Tag stattdessen ins Knust gehen. Dort gibt es Singer/Songwriter Jarryd James aus Brisbane, Australien.

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    Am Mittwoch darauf (09.03.) gibt es im Uebel & Gefährlich Indie Pop aus Paris zu hören, denn zu Gast ist Lou Doillon. Deutlich „krachiger“ geht es Tags drauf, also am Donnerstag, den 10.03. im Molotow zu. Das Posthardcore-Trio FJØRT reist mit neuem Album an. Das erschien erstmals bei Hamburger Label Grand Hotel van Cleef. Daher ist es nur logisch, dass ein Auftritt in unserer schönen Stadt fällig wurde.

    In grauer Anfangszeit (alias Betaphase) unseres Magazins berichtete Inga schon einmal über einen Auftritt von Wortblind in Hamburg. Bei uns hat sich seitdem viel getan, aber auch bei der Band aus Darmstadt. Deren Formation ist mittlerweile leicht verändert, der Sound ist aber geblieben. Mit neuem Album im Gepäck ist die Rap-Punk-Gruppe am Sonntag, den 13.03. in der Pocca Bar zu hören.

    Auch wenn es bis dahin noch viele weitere lohenswerte Konzerte in Hamburg gibt, springen wir für den nächsten Tipp zum 21.03. An diesem Montag gibt es im Knust Pop/Rock mit einem prominenten Pianosound. Den liefern Wakey!Wakey!. An gleicher Stelle gibt es am Mittwoch und dem darauffolgendem Donnerstag (23+24.03.) zwei mal Funeral for a friend zu hören. Zur britische Alternative-Rock-Band muss eigentlich nicht mehr viel gesagt werden. Abschließend in der Rubrik Konzerttipps gesagt werden muss nur noch, dass am Samstag vor Ostern, also am 26.03. im Gruenspan Baroness Metal aus Georgia, USA zum Besten geben. Und dann hätten wir noch eine Veranstaltung, die zwar kein klassisches Konzert ist, aber sicher auch Musikalisches bietet. Am Donnerstag, den 24.03., in der Altonaer Fabrik findet ein Benefitz-Gig für jugendliche, unbegleitete Flüchtlinge statt. Dabei sind unter anderen Herrchens Frauchen und Marc-Uwe Kling.

    Sportveranstaltungen im März

    Kommen wir zum Sport: Im Basketball ist die Endphase der regulären Saison angebrochen. Nachdem die Hamburg Towers rechtzeitig zu dieser auch das Auswärtsspiele gewinnen wieder erlernt haben, schaut es gut aus mit den Playoffs. Doch zuvor muss der gute Tabellenplatz dafür noch verteidigt werden. Zwei der letzten fünf Spiele finden dabei noch in Wilhelmsburg statt: Am Freitag, den 04.03. geht es um 19:30 Uhr gegen Nürnberg. Am Sonntag der Folgewoche, am 13.03. steht dann bereits das letzte Heimspiel an. Zu Gast um 17 Uhr ist Gotha – ein möglicher Playoff-Gegner.

    Und auch im Eishockey ist die Hauptsaison fast vorbei. Auch hier stehen noch zwei Heimspiele im Kampf um die Pre-Playoffs für die Hamburg Freezer an. Am Mittwoch, 02.03. sind die Pinguine aus Krefeld um 19:30 Uhr der Gegner. Zwei Tage später zu gleichen Zeit heißt der Gegner dann Iserlohn.

    Auf ein bisschen Chaos mussten sich die Fußballfans im März einstellen. Bis Ende Februar waren nämlich nur die Spiele bis zum ersten Märzwochenende genau terminiert. Die Heim-Begegnung des HSV gegen Hoffenheim wurde erst heute genau angesetzt. Sie findet zur gewohnten Bundesliga-Zeit, also am Samstag, den 19.03. um 15:30 Uhr statt. Auch die zweite Heimpartie des FC St. Pauli wartete noch auf die genaue Terminierung. Irgendwann zwischen dem 11. Und 14. sollte Paderborn hier eintrudeln. Laut DFL findet das Spiel nun am Freitag, den 11.03. um 18:30 Uhr statt. Bereits seit längerem klar ist, dass am Sonntag, den 06.03. um 17:30 Uhr der HSV auf die Hertha aus Berlin trifft. Der FC St. Pauli spielt bereits am 03.03. um 20:15 Uhr gegen Braunschweig im Millerntor Stadion. Ja, das ist ein Donnerstag!

    Ausstellungen, Messen und Märkte

    Auch Kunstfreunden bieten sich im März selbstverständlich wieder einige Optionen. Von Donnerstag, dem 03.03., startend mit einer Vernissage gibt es in der Evelyn Drewes Galerie die Ausstellung „peccadillo (frame) tales“ von Robert Sturmhoevel zu sehen. Tags darauf beginnt in der affenfaust Galerie die Gruppenausstellung Cyan/Anthracite. Einen weiteren Tag später, also am Freitag, den 04.03. startet im Haus der Fotografie „Gute Aussichten: Junge deutsche Fotografie„. Alle diese Ausstellungen laufen bis in den April. Nur bis Ostern, von Samstag, 05.03., bis Samstag, 26.03., ist bei Feinkunst Krüger Till Gerhards: „A Recurring Dream“ zu sehen. Auf jeden Fall im Kalender vermerken sollte man sich den Samstag, den 05.03. In der Fischauktionshalle findet dann nämlich „Hamburg zeigt Kunst“ statt.

    Wir schließen die Tipps für den März mit zwei Märkten und einer Messe: Am Wochenende des 05./06.03. gibt es einen Vintage Sale bei den Zinnwerken. Ein Wochenende darauf findet auf Kampnagel ein weiterer Vintage Markt statt. Und am gleichen Wochenende lädt die Messehalle Hamburg-Schnelsen zur Messe: VeggieWorld.

    Nun denn: Wohl bekommt’s!

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    Über

    Andreas kam 2010 zwei Monate für ein Praktikum nach Hamburg. Im Sommer 2012 kehrte er nach abgeschlossenem Studium zurück, um hier als Journalist zu arbeiten. Twitter: @youdazandreasgriess.de Redaktionsleiter von Elbmelancholie

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