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Konzerte in Hamburg – November 2014

Bild: Kristin Zumpe
Musik und Konzerte

    Es ist schon komisch; die eine Band ist einem nur geläufig, weil gerade alle darüber sprechen, der anderen, über die keiner spricht, folgt man schon seit Jahren und von diesem ganz neuen Projekt da kann man vor allem die Leute aus dem Promo-Team gut leiden oder das Label. Die eine Kapelle hat man schon wieder über oder man mag sie eigentlich nur deswegen, weil der geschmackssichere Freund Fan ist, von einer anderen kennt man gerade mal einen einzigen Song und den Act, der von allen als nächstes großes Ding gefeiert wird, findet man insgeheim so richtig doof. Von den allermeisten Sachen hat man sowieso noch nie was gehört.

    Bei dem riesigen Musikangebot, das unaufhörlich durch Hamburgs Konzertlocations rauscht, findet sich immer seltener die Zeit, sich intensiver mit der einen oder anderen Platte auseinanderzusetzen oder sich so richtig auf ein Konzert einzulassen. Gar nicht so einfach, dem eigenen Geschmack treu zu bleiben. Auch ich entdecke hier jeden Monat mindestens 384 neue Sachen und empfehle auch mal Konzerte, die ich aus Gründen als relevant empfinde, aber selbst nicht besonders mag. Hingehen würde ich aber – die Aspekte Finanzen, Zeit und Schlafbedürfnis außen vor gelassen – zu jedem der hier aufgeführten Konzerte. Man könnte ja das nächste große Ding verpassen …

    Die Empfehlungen in der Playlist:

    1. – 9. November

    Auf geht’s in den November am 2.11. im Uebel & Gefährlich mit eingängigem, mitwipp-, wenn nicht gar tanzbaren, Indie Pop von den US-Amerikanern Spoon, die vor kurzem ihren 20. Bandgeburtstag gefeiert und ihr achtes Album „They Want My Soul“ veröffentlicht haben. Mit Conny Ochs, Friedemann und Kristian Harting gibt’s im Kleinen Donner ein recht eigenwilliges, daher umso spannenderes Alternativpaket deutscher/dänischer (E-)Singer/Songwriter zur Auswahl. In der Astrastube kann der Sonntag zum poppigen Post Rock von Late Night Venture aus Kopenhagen austrudeln.
    Für das Konzert der dänischen Sängerin Tina Dico am 3.11. gab es, als dieser Text entstand, auf der Thalia Theater-Website noch genau zwei Tickets. Die sind inzwischen weg, oder? Macht nichts, im Kleinen Donner lässt sich der Montagabend ebenfalls vorzüglich rumbringen: Mit der schwedischen Sängerin Big Fox als Support und später mit L’Aupaire, dessen außergewöhnliche Stimme gern Vergleiche mit dem jungen Bob Dylan bemüht, und seiner Band.
    Eine schillernd bunte Queer Pop-Party versprechen The Hidden Cameras am 4.11. auf Kampnagel. Das Musikerkollektiv um den kanadischen Sänger, Songschreiber und Gitarristen Joel Gibb veröffentlichte Anfang dieses Jahres mit „Age“ ein sechstes Album voller düsterer Popsongs mit thematischem Schwerpunkt auf dem schwulen Erwachsenwerden.
    Von queer zu boom, von einer Party zur nächsten – am 5.11. bringt die aus Bulgarien stammende Sängerin und Beatbastlerin Denitza Todorova aka Dena mit ihren Songs vom Debütalbums „Flash“ in der Prinzenbar eure Hüften zum Wackeln. Ihr Thema ist die Beobachtung unserer schnellen, vollgepackten (Großstadt-)Leben mit all den darin verwickelten Beziehungen und Gefühlen.
    Eine Untergrund-Legende und Pionier experimenteller Rap-Musik sei Sole, weiß das Internet. Im Sommer veröffentlichte der US-Amerikaner mit „Death Drive“ (hier in voller Länge) ein gemeinsames Album mit dem Produzenten DJ Pain 1. Am 6.11. treten die beiden im Hafenklang auf. Sommerlich und fröhlich wird es dagegen in der Prinzenbar, wenn der Norweger Sondre Lerche rumpelige, aber tanzbare Folk Pop-Songs von seinem eben erschienenen Album „Please“ spielt. Und im Uebel & Gefährlich treffen sich Hip-Hop und Electronic mit Pop; Mit dieser Mischung hat der schwedische Rapper Adam Tensta in seiner Heimat bereits einiges an Beachtung erlangt.
    Lykke Li solltet ihr keineswegs an ihrem 2012er Überhit, dem Remix ihres Songs „I Follow Rivers“ verkennen. Im Mai 2014 erschien mit „I Never Learn“ das dritte Album der schwedischen Sängerin, auf dem sie die schmerzhafte Trennung von ihrem Freund in tieftraurigen Songs mit düsteren Lyrics thematisiert. Am 7.11. inszeniert sie diese live in der Großen Freiheit 36, ihren Support Eliot Sumner solltet ihr lieber auch nicht verpassen. Im Mojo Jazz Café scheint man sich derweil auf das Einfliegen australischer Geheimtipps spezialisiert zu haben: In ihrer Heimat sind der 23jährige Remi Kolawole und seine Produzenten Sensible J & Dutch das längst nicht mehr; Zwischen Rap und Gesang wechselnd steht Remi für geschmeidigen Hip-Hop mit ironisch gemeinter Angeberpose. Der 7.11. ist außerdem der erste Tag des vom RockCity Hamburg e.V. initiierten Operation Ton Festivals. Die „unterhaltsamste Festivalkonferenz für musikalische Überlebensfragen“ bietet am Freitag und Samstag im Kleinen Donner mit Vorträgen, Workshops, Konzerten, Party, Film und Lesungen eine Plattform für kreativen Austausch. Das gesamte Programm mit Schnipo Schranke, Trouble Orchestra, Linus Volkman und anderen findet ihr auf der Website des Festivals.
    Mariam Wallentin und Andreas Werliin sind nicht nur Eheleute, sondern auch Bandkollegen. Als Wildbirds & Peacedrums reduzieren sie ihre experimentellen Pop-Songs auf die expressive Kraft von Stimme und Rhythmus; Anfang November erscheint mit „Rhythm“ das vierte Album des schwedischen Duos, das euch hier in ganzer Länge anhören könnt. Am 8.11. könnt ihr sie live auf Kampnagel erleben.
    Von den einen als Hoffnungsträger für die deutsche Musikszene verehrt, von anderen als überbewerteter Hype abgetan, finden Trümmer mit ihren Gedanken zur Lage der Gesellschaft und mit ihrem im August erschienenen Debütalbum gerade als das neue große Ding in den Medien statt. Die Konzerte des Hamburger Indie Pop-Trios versprechen einen intensiven Rausch, den könnt ihr euch am 9.11. im Molotow abholen. Wie gewohnt etwas ruhiger wird der Abend in der Hasenschaukel. Dort spielt The Grand Opening, das auf dem Hamburger Label Tapete Records beheimatete Ein-Mann-Projekt von John Roger Olsson, feinen schwedischen Folk Pop.

    10. – 16. November

    Kann eine Woche noch besser anfangen als die am 10.11. mit Glass Animals im Nochtspeicher? Kaum vorstellbar! Das Debütalbum „Zaba“, das im Juni erschien, fand zu Recht überall lobende Beachtung, aber gefühlt noch nicht die breite Aufmerksamkeit, die es verdient hätte. Auch gut, dann können wir die unwiderstehlich anschmiegsamen Indietronica-Songs des Quartetts aus Oxford noch einen Augenblick ganz für uns genießen, bevor die großen Locations anstehen. Wer sich das wirklich entgehen lassen will, kann – apropos große Location – im Docks zum Chill-House Sound des österreichischen Produzenten-Duos Klangkarussell in Bandsetting den Sonnentanz vollführen. Im Uebel & Gefährlich spielt Islands derzeit wohl erfolgreichster Musikexport Ásgeir mit seiner Band rührselige Popballaden vom immer noch mehr oder weniger aktuellen Debüt „In The Silence“.
    …And You Will Know Us By The Trail Of Dead haben inzwischen um die 20 Jahre Bandgeschichte auf dem (Progressive) Rock-Buckel. Seit gut zwei Wochen steht ihr neuntes Studioalbum „IX“ in den Plattenläden und im Beipackzettel heißt es: „Dieses Album handelt von Verlust und davon, wie wir ihn wahrgenommen haben. Wir hoffen, dass ihr das nachempfinden könnt. Wenn ihr es nicht nachempfinden könnt, seid ihr nicht menschlich und verdient es zu sterben.“ Na dann checkt euer Einfühlungsvermögen am 11.11. im Knust. Nicht ganz so ernst, aber dennoch mit Anspruch, nämlich dem, elektronische Popmusik mit Einflüssen aus klassischer Musik und Hip-Hop Elementen zu würzen, könnten euch Clean Bandit am selben Abend im Gruenspan zum Tanzen animieren. Ihren Hit „Rather Be“ (-> Playlist) habt ihr alle schon mal gehört, stimmt’s?!
    Die Wurzeln der Amerikanerin Nika Roza Danilova liegen in Russland und ihre Stimme hört sich dank (abgebrochener) Ausbildung in Operngesang um vieles größer an, als man es ihr anhand ihrer kleinen, grazilen Gestalt zutrauen möchte. Unter ihrem Künstlernamen Zola Jesus erschien mit „Taiga“ in diesem Jahr bereits das vierte Album der 25jährigen. Am 12.11. bringt sie ihre kraftvollen Gothic/Art Pop-Songs im Uebel & Gefährlich auf die Bühne.
    Arty und eigenwillig wird es auch am 13.11. im Mojo Club. Dort findet zum zweiten Mal der Showcase-Abend Danish Vibes statt. Rasmus Stolberg (Efterklang) stellt euch drei spannende, von einer Jury ausgewählte Newcomer der dänischen Musikszene vor: Improvisierten Vokal-Pop von IKI, „Bastard Ethno“ von Afenginn und Indie Jazz von Live Foyn Friis. Als Special Guest wird Teitur auf der Bühne stehen. Währenddessen lässt Produzent, Multiinstrumentalist und DJ Aaron Jerome aka SBTRKT im Uebel & Gefährlich unterschiedliche musikalische Genres zu einem Live-Clubabend zwischen Tanzfläche und Popcharts verschmelzen. Und in der Prinzenbar spielt das schwedische Trio Kristoffer And The Harbour Heads aufrichtigen Indie Folk ohne Schnörkel.
    Wem die Schlagworte Alternative R’n’B, Ambient Soul, Falsett-Gesang und Seelen-Striptease nahe gehen, der ist zur Show des Amerikaners Tom Krell, alias How To Dress Well am 14.11. im Uebel & Gefährlich richtig. Sein drittes Album „What Is This Heart?“ wurde in diesem Jahr veröffentlicht.
    Am 14. und 15.11. findet im Nochtspeicher das 1. Tastemaker Festival statt. Das Anliegen der Initiatoren ist es, internationalen Newcomern (A Polaroid View, Young Chinese Dogs u.a.) ein Publikum zu bieten, sie verzichten dafür aber nicht das Lockmittel Headliner (2:54, Linkoban).
    Zum Samstagabend geht ausnahmsweise auch mal ein lässiger Groove mit funky Discohüftschwung, erst recht, wenn sich dahinter Köpfchen vermuten lässt. Am 15.11. bekommt ihr all das vom Londoner Kollektiv bzw. Duo Jungle im Gruenspan.
    Der Schauspieler Christian Friedel und vier Musiker der 2012 aufgelösten Band Polarkreis 18 gründeten 2011 das Projekt Woods Of Birnam. Anfang November erscheint nun das Debütalbum des in Dresden beheimateten und im Indie Pop zu verortenden Quintetts und da kann man ruhig mal rein hören, am 16.12. im Kleinen Donner.

    17. – 23. November

    Die vorletzte Novemberwoche startet mit Entscheidungsdruck: Am 17.11. erlebt ihr wahlweise ein Indie Pop- bzw. Acid Rave Scifi Punk Funk-Spektakel der britischen Band Klaxons im Uebel & Gefährlich, US-amerikanische Singer/Songwriterkunst mit einer Stimme, die man angeblich meint anfassen zu können, von Sharon van Etten in der Prinzenbar oder faserig-entrückten Electronica Pop vom Berliner Duo Earnest And Without You in der Astrastube.
    Am 19.11. wird alles ein bisschen größer. In der Markthalle präsentiert die hochverehrte norwegische Sängerin und Songschreiberim Ane Brun eine Auswahl ihrer zwischen 2003 und 2013 entstandenen Songs in einer akustischen Solo-Show. Nachdem die britischen Indie-Rocker Bombay Bicycle Club im Februar ihr neues Album „So Long, See You Tomorrow“ im ausverkauften Uebel & Gefährlich vorgestellt haben, ist morgen heute und sie zelebrieren eines von zwei exklusiven Deutschland-Konzerten im Docks.
    Für das Konzert der Australierin Courtney Barnett am 20.11. im Molotow, solltet ihr euch schon mal Tickets sichern. In Berlin wurde ihre Show wegen großer Nachfrage bereits in einen größeren Club verlegt. Mit Psych-Folk Sound, trockenem Gesang und ihren witzigen Texten trifft die Mittzwanzigerin gerade einen Nerv.
    Mit starker Frauenstimme geht es tags drauf, am 21.11., im Mojo Jazz Café weiter. Wem bei Vergleichen zu Tori Amos, KT Tunstall und Alanis Morissette die Augen leuchten, der sollte mal bei der Dänin Ida Gard vorbeihören.
    Mit einem Highlight verabschiedet sich der November in seine letzte Woche: Der US-amerikanische Musiker Ryan Lott spielt als Son Lux seinen sphärisch-verschwommenen Electronica Pop am 22.11. im Nochtspeicher. Und statt seinem Output hier weitere schlecht beschreibende Worte abzuringen, könnt ihr euch das gesamte Werk auch gleich bei Bandcamp anhören.

    24. – 30. November

    Am 24.11. stellt euch die Introducing-Reihe im Uebel & Gefährlich drei heiße neue Acts vor: Queer-Rap von Zebra Katz, Dreampop von den Zwillingen Say Lou Lou und traumhaften Electropop von Attaque. Auf der Introducing-Website könnt ihr euch für die Gästeliste anmelden.
    An Ben Howard kommt man nicht so richtig vorbei. Selbst wenn man der Singer/Songwriter-Gilde generell etwas überdrüssig ist, keinen Bock auf eine quäkige Stimme und glatte Mainstream-Produktionen hat und noch weniger auf ein Konzert am 25.11. in der Sporthalle. Trotz alledem ist das, was der Brite da macht, doch ziemlich ansprechend.
    DJ Kid Koala, Rapper Del tha Funky Homosapien und Produzent Dan the Automator sind die Hip-Hop Supergroup Deltron 3030. Im September letzen Jahres veröffentlichten sie nach 13 Jahren Funkstille ihr zweites Album „Event II“, auf dem neben anderen Gästen auch Zack De La Rocha (-> Playlist) zu hören ist. Alles nur Namedropping oder Knaller? Das erfahrt ihr am 26.11. im Uebel & Gefährlich.
    Gerapptes gibt’s auch von Kate Tempest am 27.11. im Molotow. Die 27jährige Britin wird für die Sprachgewalt ihrer Texte als herausragende Lyrikerin gelobt. Im Mai dieses Jahres erschien ihr Debütalbum „Everybody Down“, eine Art gerappte Sozialstudie in zwölf Kapiteln, die Tempest in einem kommenden Roman aufgreifen will.
    Pablo Nouvelle war zum Reeperbahn Festival gerade erst in der Stadt. Wer ihn dort verpasst hat, oder schon Fan geworden ist, hat am 28.11. die Gelegenheit, den Schweizer und seinen Electro-Pop mit Soul und R’n’B-Einschlag im Mojo Jazz Café (wieder-) zu treffen. Am selben Tag erscheint seine EP „Heartbeat“, die das Warten auf das für April 2015 angekündigte Debütalbum verkürzen soll.
    Den Nachmittag des 29.11. versüßt der Wahlhamburger Singer/Songwriter Tom Klose in der Lounge der Superbude St. Pauli. Der Eintritt kostet euch ein Stück selbstmitgebrachten Kuchen. Kaffee stellt das Hostel. Der sanfte Ausstieg aus dem dunklen Monat November gelingt euch später mit einer der folgenden beiden Optionen: Das 2009 wiedervereinigte Electronic/Trip Hop-Duo Lamb stellt im Mojo Club sein gerade erschienenes neues Album „Backspace Unwind“ vor, auf dem Downbeat Electronica zu akustischem Sound dämmert. Und in der Astrastube tritt der Thüringer Martin Kohlstedt in den Dialog mit seinem Instrument, dem Piano. Da lässt sich vieles hineininterpretieren. Man kann aber auch einfach nur hingehen, die Augen schließen und sich in den Dezember träumen.

    Alle Konzerte und einige mehr in der Übersicht »

    01.11. The Gaslight Anthem, Sporthalle
    01.11. Shellac, Kampnagel
    01.11. The Magic Numbers, Logo
    02.11. Spoon, Uebel & Gefährlich
    02.11. Conny Ochs, Friedemann u. Kristian Harting, Kleiner Donner
    02.11. Late Night Venture, Astrastube
    02.11. Olson, klubsen
    03.11. Tina Dico, Thalia Theater – ausverkauft
    03.11. L’Aupaire, Kleiner Donner
    03.11. Sage Francis, Uebel & Gefährlich
    03.11. Tom Klose, Pony Bar
    03.11. Alligatoah, Gruenspan – ausverkauft
    04.11. The Hidden Cameras, Kampnagel
    04.11. Ty Segall, Knust
    04.11. Elliott Brood, Astrastube
    05.11. Dena, Prinzenbar
    05.11. Rocko Schamoni, Fabrik (Lesung)
    05.11. The Growlers, Knust
    05.11. Obsessive Compulsive, Dildofabrik
    06.11. Sole & DJ Pain, Hafenklang
    06.11. Sondre Lerche, Prinzenbar
    06.11. Adam Tensta, Uebel & Gefährlich
    06.11. Rocko Schamoni, Fabrik (Lesung)
    06.11. Dawn Landes, Mojo Jazz Café
    06.11. Owls By Nature, Kleiner Donner
    06.11. Leoniden, Molotow
    06.11. Iyeoka, Nochtspeicher
    06.11. Ed Sheeran, O2 World – ausverkauft
    07.11. Lykke Li, Große Freiheit 36
    07.11. Remi, Mojo Jazz Café
    08.11. Wildbirds & Peacedrums, Kampnagel
    09.11. PeterLicht, Kampnagel
    09.11. Trümmer, Molotow
    09.11. The Grand Opening, Hasenschaukel
    10.11. Angus & Julia Stone, Große Freiheit 36 – ausverkauft
    10.11. Glass Animals, Nochtspeicher
    10.11. Klangkarussell, Docks
    10.11. Linkin Park, O2 World
    10.11. Ásgeir, Uebel & Gefährlich
    10.11. Ball Park Music, Mojo Jazz Café
    11.11. Rocky Votolato, Rock Café St. Pauli
    11.11. … And You Will Know Us By The Trail Of Dead, Knust
    12.11. Zola Jesus, Uebel & Gefährlich
    12.11. Simian Ghost, Molotow
    12.11. Anne Clark & Band, Fabrik
    12. – 15.11. Greatest Hits – Festival für zeitgenössische Musik mit Mouse On Mars, Tim Hecker u.a., Kampnagel
    13.11. SBTRKT, Uebel & Gefährlich
    13.11. Danish Vibes mit Afengin, Teitur, IKI u.a., Mojo Club
    13.11. Kristoffer an the Harbour Heads, Prinzenbar
    13.11. Ira Atari, Molotow
    13.11. Martha Wainwright, Nochtspeicher
    14.11. How To Dress Well, Uebel & Gefährlich
    14.11. Motörhead, Sporthalle
    14.11. The Boxer Rebellion, Mojo Club
    14.11. Don Monnet, Pony Bar
    14.11. The Drums, Molotow
    14.11. Makthaverskan, MS Hedi
    14.11. Chefket, Indra
    14.11. George Ezra, Docks – ausverkauft
    14.11. – 15.11. Tastemaker Festival mit 2:54, Linkoban, Velojet u.a., Nochtspeicher
    15.11. Jungle, Gruenspan
    15.11. Mando Diao, Sporthalle
    15.11. The Black Atlantic, Hasenschaukel
    16.11. Nightmares On Wax, Mojo Club
    16.11. Woods Of Birnam, Kleiner Donner
    16.11. Maybeshewill, Hafenklang
    16.11. Rival Sons, Gruenspan
    17.11. Earnest And Without You, Astrastube
    17.11. Klaxons, Uebel & Gefährlich
    17.11. Low Roar, Uebel & Gefährlich Turmzimmer
    17.11. She Owl, Pony Bar
    17.11. Sharon van Etten, Prinzenbar
    17.11. Trans Am, Hafenklang
    18.11. Lucy Rose, Knust
    19.11. Bombay Bicycle Club, Docks
    19.11. Sam Amidon, Kleiner Donner
    19.11. Oracles, Molotow
    19.11. Fink, Support: Douglas Dare, Fabrik – ausverkauft
    20.11. Courtney Barnett, Molotow
    20.11. Lily & Madeleine, Kleiner Donner
    20.11. Schwervon, Astrastube
    21.11. Cro, O2 World – ausverkauft
    21.11. Ida Gard, Mojo Jazz Café
    21.11. Abwärts + Taucher, Hafenklang
    21.11. Untertagen, Molotow
    21.11. Rodrigo y Gabriela, Große Freiheit 36
    22.11. Mighty Oaks, Docks – ausverkauft
    22.11. Daniel Norgren, Uebel & Gefährlich
    22.11. Iceage, Uebel & Gefährlich Turmzimmer
    22.11. Submotion Orchestra, Mojo Club
    22.11. Poppy Ackroyd, Golem
    22.11. These Reigning Days, Rock Café St. Pauli
    23.11. Son Lux, Nochtspeicher
    23.11. Dúné, Prinzenbar
    24.11. Introducing mit Zebra Katz, Say Lou Lou und Attaque, Uebel & Gefährlich
    24.11. Benjamin Booker, Molotow
    25.11. Ben Howard, Sporthalle
    25.11. The Rifles, Uebel & Gefährlich
    26.11. Catfish & The Bottlemen, Molotow
    27.11. Kate Tempest, Molotow
    27.11. Nörd, Kleiner Donner
    28.11. The Horrors, Uebel & Gefährlich
    28.11. LaBrassBanda, Große Freiheit 36
    28.11. Peter Heppner, Laeiszhalle
    28.11. Navel, Kleiner Donner
    29.11. Tom Klose, Superbude St. Pauli
    29.11. Martin Kohlstedt, Astrastube
    29.11. Lamb, Mojo Club
    29.11. Philip Boa and the Voodooclub, Markthalle
    30.11. Easy October, Hasenschaukel
    30.11. The Wooden Stones, Kleiner Donner
    30.11. Maxim, Mojo Club

    Ihr braucht noch Tickets? Bei der Theaterkasse Schumacher lohnen sich manchmal sogar individuelle Anfragen zu bereits ausverkauften Konzerten. Den privaten Tickettausch zu fairen Bedingungen ermöglicht die Facebook-Gruppe FairVerkauf Hamburg.

    Ticketalarm Dezember

    Diese Konzerte wollt ihr im Dezember nicht verpassen und deswegen solltet ihr euch vorsichtshalber rechtzeitig Tickets sichern: 1.12. Mono, Hafenklang, 7.12. Little Dragon, Große Freiheit 36, 9.12. La Roux, Mojo Club, 11.12. Bottled In England, Kleiner Donner, 11.12. Metronomy, Docks, 16.12. Aloa Input, Hafenklang, 20.12. Mighty Oaks, Docks, 29.12. Hundreds, Gruenspan

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    Kam im Januar 2013 für einen Job im Musikzirkus von Dresden nach Hamburg, ist trotzdem geblieben und macht jetzt wieder in IT. Abgesehen davon ist sie weiter auf der Suche: aktuell nach einer möglichst zentral gelegenen und bezahlbaren neuen Wohnung und nach guter Musik.

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